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0 Praktikumsplätze in Aichtal

Warum ein Praktikum?

Welche Arten von Pratika gibt es?

In der Berufswelt sind Arbeitserfahrungen oft wichtiger als Zeugnisnoten. Deshalb ist es für dich als Schüler/-in bzw. Student/-in elementar, ein Praktikum zu absolvieren. Mit dieser Erfahrung pimpst du nicht nur deinen Lebenslauf auf, sondern ermöglichtst dir auch einen zeitlich begrenzten Einblick in die unterschiedlichsten Arbeitsfelder – das gibt dir Orientierung und zeigt dir auf, ob du mit Spaß bei der Sache bist. Nutzt also die Chance, um in deinen zukünftigen Beruf hineinzuschnuppern, Kontakte zu knüpfen und später vielleicht sogar diesen Weg zu beschreiten.

Berufsorientiertes Schulpraktikum

Bei diesem Praktikums-Modell werden Schüler/-innen für zwei bis drei Wochen vom Unterricht befreit, um in dieser Zeit in Betrieben erste Erfahrungen zu sammeln. In der Regel werden die Praktika von den Schulen organisiert. Je nach Wünschen und Fähigkeiten kommen Schüler/-innen bei der Berufsorientierung so ihrem Traumberuf einen Schritt näher. Während des Prakikums ist ein Berichtsheft zu führen, das später im Unterricht ausgewertet wird.

Freiwilliges Praktikum

Diese Form des Praktikums ist eine weitere Möglichkeit, Kenntnisse im zukünftigen Berufsfeld zu sammeln. Hier entscheidet dein Engagement, wie groß der Nutzen dieses Gastspiels in dem jeweiligen Unternehmen ist. So nutzen z. B. Studenten gerne ihre Semesterferien für Praktika, um berufliche Erfahrungen zu sammeln und den Lebens- lauf aufzuwerten. Zudem gibt es etliche Betriebe, die ihre Ausbildungplätze bevorzugt mit Bewerbern besetzen, die sich vorher schon als Praktikanten bewährt haben.

Strukturiertes Praktikum oder Fachpraktikum

Für die Fachhochschulreife, also das Fachabitur, ist diese Form des Prakikums Voraussetzung. Gerade berufsbildende Schulen, die fachbezogen ausbilden, verlangen neben Theorie, auch einen praxisorientierten Bestandteil, um dich fit für die Arbeitswelt zu machen. Deswegen werden Schüler tage- oder wochenweise in ausgewählte Betriebe geschickt, um dort berufliche Praxis zu sammeln. Schule und Betrieb arbeiten hierbei eng zusammen.

Studienbegleitendes Praktikum

Diese freiwillige Form soll Studierende schon während der Ausbildung umfangreiche Praxiserfahrung vermitteln. Viele Studiengänge sind zu theoretisch und sehen kein Praxissemester vor. Daher müssen Studierende den fehlenden Praxisbezug selbst ausgleichen. Praxiserfahrung durch ein oder mehrere Praktika erhöht zudem die Berufschancen. Das Praktikum wird neben dem Studium, meist in der vorlesungsfreien Zeit, absolviert und kann unter Umständen als Urlaubssemester beantragt werden.