Sportfachmann (m/w/d)

Ausbildung Sportfachmann

Ohne Sport kannst du nicht leben? Du hast alle erdenklichen Sportarten ausprobiert und verbringst deine Freizeit, Sommer wie Winter, am liebsten mit Trainings? Dann absolviere eine Ausbildung Sportfachmann und du kannst sogar noch Geld damit verdienen. Doch nicht nur das, du kannst somit auch andere Menschen für sportliche Betätigungen begeistern oder Profis betreuen. Wenn das mal nicht dein Traumjob ist ...

Sportfachmann (m/w/d)

Ausbildung Sportfachmann

Ohne Sport kannst du nicht leben? Du hast alle erdenklichen Sportarten ausprobiert und verbringst deine Freizeit, Sommer wie Winter, am liebsten mit Trainings? Dann absolviere eine Ausbildung Sportfachmann und du kannst sogar noch Geld damit verdienen. Doch nicht nur das, du kannst somit auch andere Menschen für sportliche Betätigungen begeistern oder Profis betreuen. Wenn das mal nicht dein Traumjob ist ...

Beschreibung

Im Job Sportfachmann verbindest du Hobby und Beruf

Dein Beruf macht echt Spaß, verlangt von dir aber auch einiges an Verantwortung ab. Du bist beispielsweise in Sportvereinen und -verbänden für die Koordination zuständig. Du kümmerst dich um Breiten- oder Profisportler, indem du Trainingspläne konzipierst, Wettkämpfe überwachst, Übungen durchführst und die entsprechenden Materialien und Geräte beschaffst. Du bist zudem zuständig für die Anlagen, sei es Tennisplatz, Boxring oder Schwimmhalle. Außerdem bist du verantworltich für den Betrieb in Fitnessstudios. Sofern du eine Trainerlizenz hast, kannst du auch als Fitnesstrainer arbeiten oder Kurse durchführen. Hobby und Beruf miteinander zu verbinden ist einfach genial. Beschäftigung findest du in Sportverbänden und Sportvereinen in deiner Region. Die Arbeitszeiten Sportfachmann können sehr flexibel sein. Fitnessstudios haben sehr lange geöffnet und die meisten Leute kommen erst nach Feierabend oder am Wochenende.

Die Ausbildung Sportfachmann ist Spaß pur für Sportfanatiker

Deine Lehre dauert drei Jahre und mit dem Realschulabschluss kannst du dich bewerben. Du solltest kontaktfreudig sein und kundenorientiert arbeiten. Denn auch Anfänger sollen sich bei dir wohlfühlen. Du bist ja auch nicht im Bootcamp und drillst die nächsten Ironmen...oder doch? Im Profisport kannst du nämlich auch zum Einsatz kommen. Dazu brauchst du allerdings solide Grundlagen. In der Ausbildung werden dir die pädagogischen Fähigkeiten beigebracht. Du erlernst, wie du anderen Übungen vorführst und ihnen erklärst, wie sie Trainingsgeräte benutzen müssen, damit es nicht zu Verletzungen kommt. Weiterhin erfährst du, wie du die Leistungen der Sportler durch gezielte Trainings steigern kannst. Zudem wird dir beigebracht, wie du Wettkampf- und Trainingsveranstaltungen organisierst. Kaufmännische Grundlagen gehören ebenso zu deinen Lehrinhalten. Einen Ausbildungsplatz Sportfachmann findest du sicher auch in einem Verein oder Fitnessstudio in deiner Nähe. Weiterbilden kannst du dich zum Sportfachwirt oder du absolvierst eine Reihe von Zusatzqualifikationen, z. B. die Trainerlizenzen B und C. Natürlich steht dir auch offen, ein Studium Sportwissenschaften aufzunehmen.

Fazit

Ausbildungsgehalt Sportfachmann

Im ersten Jahr deiner Lehre verdienst du etwa 700 Euro monatlich. Im zweiten Jahr kommst du auf circa 750 Euro und das dritte Jahr bringt dir ungefähr 800 Euro im Monat ein. Das Einstiegsgehalt Sportfachmann liegt bei etwa zwischen 1500 und 2000 Euro brutto monatlich.